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Unser PILARIS-Blog


Aktive Fonds vs. Passive ETFs
Was die Statistik wirklich sagt, wo ETFs glänzen, wo sie schwächeln und warum die Auswahl aktiver Fonds ein Handwerk ist. Die Wette Eine Million Dollar gegen die Fondsbranche 2007 schloss Warren Buffett eine öffentliche Wette über eine Million Dollar ab: Ein simpler, billiger Indexfonds auf den S&P 500 würde über zehn Jahre besser abschneiden als eine handverlesene Auswahl aktiv gemanagter Hedgefonds. Die Profis von Protégé Partners nahmen an, wählten fünf Dachfonds aus und v

Sascha Demel
15. Juli12 Min. Lesezeit


Die Fondspolizze
Der Reflex Warum die FLV oft vorschnell abgelehnt wird Ignaz Semmelweis wies 1847 nach, dass konsequentes Händewaschen in Spitälern das damals oft tödliche Kindbettfieber drastisch senkt. Statt Beifall erntete er Spott, seine Erkenntnis widersprach dem Selbstverständnis der Ärzteschaft und wurde reflexartig abgelehnt. Genau diese sofortige Abwehr einer Information, ohne sie ernsthaft zu prüfen, trägt heute seinen Namen: der Semmelweis-Reflex. Bei der fondsgebundenen Lebensv

Sascha Demel
13. Juli10 Min. Lesezeit


Echte Diversifikation
Das Klumpenrisiko Warum „viele Aktien“ nicht automatisch Streuung bedeutet Ende 2001 kollabierte der US-Energiekonzern Enron, damals eines der bewandertsten Unternehmen der Welt. Für tausende Mitarbeiter war das eine doppelte Katastrophe: Sie verloren nicht nur ihren Job, sondern auch ihre Altersvorsorge, denn ein Großteil ihrer Pensionskonten steckte in Enron-Aktien. Gehalt, Pension und Vermögen hingen am selben Unternehmen. Als es fiel, fiel alles gleichzeitig. Das ist das

Georg Reitsperger
13. Juli8 Min. Lesezeit


Die Hypotheken-Vor-Tilgung
Warum dein Kredit keine 35 Jahre leben muss und wie du die Steuereffekte der FLV doppelt für dich arbeiten lässt. Der 24-Dollar-Deal Der Zinseszins arbeitet immer. Die Frage ist nur, für wen. 1626 kauften niederländische Siedler die Insel Manhattan von den ansässigen Lenape, der Legende nach für Waren im Wert von rund 24 Dollar. Der Deal gilt bis heute als der vielleicht schlechteste Immobilienhandel der Geschichte. Nur: Hätten die Verkäufer diese 24 Dollar zu 7 % pro Jahr ve

Georg Reitsperger
13. Juli12 Min. Lesezeit
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